Prepaid für Konten und Kreditkarten
In modernen Zeiten, die immer mehr auf einen bargeldlosen Zahlungsverkehr setzen, ist ein Konto unabdingbar und auch eine Kreditkarte erleichtert das tägliche Leben. Doch nicht jeder möchte sich mit einer Kreditkarte belasten, die erst nach Wochen abgerechnet wird. Um die Kosten besser im Blick zu haben, kann man sich auch eine Prepaid Kreditkarte zulegen.
Wie funktionieren Prepaid-Kreditkarten?
Einige Banken bieten ein Prepaid-Konto in Verbindung mit einer Kreditkarte an. Über eine Überweisung des Guthabens vom Konto auf die Kreditkarte ist diese aufgeladen und kann an allen Stellen benutzt werden, wo mit herkömmlichen Kreditkarten bezahlt werden kann. Die Kassiererinnen können anhand der Kreditkarte nicht sehen, ob es sich um eine normale oder eine Prepaid-Karte handelt. Solange ein ausreichendes Guthaben auf dem Konto vorhanden ist, kann es in Minutenschnelle auf die Kreditkarte geladen werden.
Gerade für Käufe im Internet werden oft Kreditkarten benötigt und Flüge lassen sich online nur selten per Überweisung buchen. Um von den oft günstigeren Konditionen im Netz profitieren zu können, braucht man eine Kreditkarte. Mit der Prepaid-Kreditkarte kann man all diese Vorteile nutzen ohne am Monatsende in die Kostenfalle zu geraten.
Konto und Prepaid-Kreditkarte
Die großen Banken, die über Filialen in allen Städten verfügen, haben auch Prepaid-Kreditkarten im Angebot, die in Verbindung mit dem normalen Girokonto genutzt werden können. Die Gebühren für eine solche Kreditkarten werden meist jährlich abgerechnet und liegen unter 100 €. Das Aufladen erfolgt über das Girokonto und so hat der Karteninhaber seine Finanzen immer im Blick.
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